wohn- und architekturpsychologie
humane und soziale Qualitäten von Räumen und Gebäuden

Wohn- und Architekturpsychologie (WAP) beschäftigt sich mit der Wirkung von Räumen, Gebäuden und deren Umfeld auf den Menschen.
Die gebauten Lebensräume prägen unser(e):
- Befinden und Verhalten
- Beziehungen (Familie, Partnerschaft, Nachbarschaft, am Arbeitsplatz)
- Persönliche Entwicklung und Entfaltung
- Gesundheit und Wohlergehen
- Konzentration, Motivation, Stimmung etc.
Wohnbedürfnisse
Die Wohnbedürfnisse spielen eine zentrale Rolle vor der eigentlichen Planungsphase. Seine Wohnbedürfnisse zu kennen, sie beschreiben zu können, ist die Grundlage. Eine Analyse der Bedürfnisse – wie ich sie dir anbieten kann – braucht aber auch etwas Zeit. Wenn du nach Baufertigstellung in DEIN (euer) Traumhaus einziehen möchtest, solltest du dir bzw. ihr euch diese Zeit unbedingt nehmen.
Näheres zu den Wohnbedürfnissen findest du in meinem Blogartikel vom Februar 2025. ;-)
Die Wirkung der gebauten
Räume und Umwelten
auf uns Menschen ist vorhersagbar!
Humanwissenschaftliche Qualitätsanalyse (kurz:HQA)
Klingt erstmal sehr komplex, oder? Was darf man sich darunter vorstellen?
Nun ja, es lässt sich damit feststellen, inwieweit geplante Gebäude die grundlegenden (Wohn-)Bedürfnisse eines menschengerechten Lebensraumes erfüllen.
Vermutlich gehst auch du davon aus, dass Architekten oder Baumeister Gebäude nach diesen Bedürfnissen planen, stimmts?
Leider ist die Wohn- und Architekturpsychologie immer noch kein fixer Bestandteil im Architekturstudium und die Wohnbedürfnisse vielen Planenden fast gänzlich unbekannt. Dies spiegelt sich auch in den allermeisten Wohngebäuden wider.
Für mich ist diese Methodik nicht mehr aus meinem Planungsalltag wegzudenken. Wieviel entspannter wäre unser Alltag in einem menschengerechten Lebensraum…?
Die genaue Definition der HQA dazu findest du übrigens in meinem Blogartikel vom Februar 2025. ;-)