Wohn-Accessoires sind die Seele jeder Einrichtung. Sie verleihen einem Raum Charakter, erzählen Geschichten und machen aus vier Wänden ein Zuhause. Während Möbel die Basis bilden, sind es erst die Accessoires, die Atmosphäre schaffen – ob gemütlich, minimalistisch oder extravagant.
Der Anlass: Der Nationale Tag der Accessoires
Am 3. November wird der „Nationale Tag der Accessoires“ gefeiert – ein Feiertag, der 2019 von Luxury Next Season ins Leben gerufen wurde. Zwar bezieht er sich ursprünglich auf Mode-Accessoires, doch ich nehme ihn zum Anlass, um auch die Liebe zu Wohn-Accessoires zu feiern.
Denn Accessoires – ob Schal, Hut oder Vase – sind kleine Begleiter, die unseren Alltag bereichern und unseren Stil widerspiegeln. Ein schöner Grund also, die eigenen Lieblingsstücke wieder einmal hervorzuzaubern und neu zu inszenieren!
Der Zauber der kleinen Dinge
Eine kuschelige Decke auf dem Sofa, ein Tablett mit Kerzen und einer Vase frischer Blumen – manchmal braucht es gar nicht viel, um einen Raum komplett zu verändern. Accessoires wirken wie das i-Tüpfelchen jeder Einrichtung: Sie setzen Akzente, lenken den Blick und bringen Persönlichkeit ins Spiel.
Zum Glück achten immer mehr Menschen auf ein Zuhause, das nicht nur schön, sondern auch nachhaltig gestaltet ist. Auch bei Deko und Wohn-Accessoires lässt sich Nachhaltigkeit wunderbar umsetzen – mit bewussten Entscheidungen und kreativen Ideen.
Nachhaltig dekorieren: So gelingt’s
- Bewusst auswählen statt ständig neu kaufen
Der einfachste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit im Wohnbereich ist bewusster Konsum.
Das bedeutet nicht, auf schöne Dinge zu verzichten – sondern gezielter zu entscheiden.
Bevor du etwas Neues kaufst, frag dich:
- Brauche ich das wirklich?
- Oder kann ich etwas Vorhandenes umgestalten?
Oft lassen sich Accessoires mit wenig Aufwand aufwerten: Ein alter Blumentopf bekommt mit etwas Farbe neuen Glanz, leere Gläser werden zu Windlichtern, und Secondhand-Funde verwandeln sich mit kleinen Anpassungen in echte Hingucker.
Mehr Ideen zum Thema redesign findest du unter echt kreativ. ;-)
- Auf natürliche Materialien setzen
Nachhaltige Deko lebt von Schlichtheit und Authentizität. Pflanzen sind dabei echte Allrounder: Sie verbessern das Raumklima, bringen Leben in den Raum und passen zu fast jedem Stil. Besonders pflegeleicht sind Monstera, Bogenhanf oder Efeutute.
Auch Trockenblumen sind weiterhin im Trend – langlebig, pflegefrei und vielseitig kombinierbar.
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Wer gerne kreativ ist, kann seine Deko außerdem saisonal aus Naturmaterialien gestalten – zum Beispiel mit Ästen, Zapfen oder Steinen vom letzten Spaziergang. Der Herbst bietet dafür unendlich viele Möglichkeiten.
- Weniger ist mehr – Minimalismus mit Stil
Nachhaltigkeit bedeutet auch Minimalismus. Räume wirken ruhiger, wenn man weniger, dafür gezielter dekoriert. Ein häufiger Fehler: zu viele Deko-Elemente. Das kann schnell überladen wirken.
Setze lieber auf einige ausgewählte Stücke, die bewusst platziert sind. Ein auffälliger Spiegel, eine besondere Skulptur oder eine große Vase können oft mehr bewirken als viele kleine Objekte.
Kombiniere Farben und Texturen: grobes Leinen mit glattem Glas, dunkles Holz mit heller Keramik. So entsteht ein harmonischer, natürlicher Look mit Tiefe.
Fazit: Kleine Dinge, große Wirkung
Egal ob minimalistisch, verspielt oder natürlich – wichtig ist, dass du dich in deinem Zuhause wohl und inspiriert fühlst. Denn am Ende sind es die kleinen Dinge, die den großen Unterschied machen.
Wer bewusst auswählt, natürliche Materialien bevorzugt und Altes neu interpretiert, schafft ein Zuhause, das nicht nur schön aussieht, sondern auch der Umwelt guttut.
✨ Mein Tipp zum Schluss:
Nimm auch du den Tag der Accessoires zum Anlass, dein Zuhause mit neuen Augen zu sehen. Vielleicht steckt in deinem Regal, auf dem Flohmarkt oder im Garten schon das nächste Lieblingsstück, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden.
Alles Liebe,
Birgit

