Baubiologie

FÜR EIN GESUNDES, NATURNAHES, NACHHALTIGES UND SCHÖN GESTALTETES LEBENSUMFELD

Baubiologie ist die Lehre von den ganzheitlichen Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer gebauten Wohn- und Arbeitsumwelt.
Folgende Aspekte sollten vorrangig beachtet werden:

Ein Baubiologe sollte Forscher, Architekt, Handwerker, Ingenieur und Arzt zugleich sein.

Darum ergänzen wir uns in regionalen Netzwerken. Diese sind zum Beispiel das Baubiologische Institut Österreich in Linz (BBI) oder das Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit in Rosenheim/Deutschland (IBN).

Folgend möchte ich hier Kollegen (nicht zwingend auch zertifizierte Baubiologen) anführen, mit denen ich bereits zusammenarbeite.
Sei es an gemeinsamen Kundenprojekten, Workshops oder Ähnlichem:

DI Ernst C. Prötsch
DI Viktoria Neumüller
Dr. Gerda Reiter (dzt. in Karenz)
Chris der Ökobaublogger
Bist du auf der Suche nach deiner

Gesundheit

 dann vermeide die Ursachen der Krankheit!
(J.Holzer)
Der Lebenszyklus „von der Wiege zur Wiege“

Auch als cradle to cradle oder C2C bekannt. Hierfür ist eine erweiterte Ökobilanz, die die Produktlinie von der Stoffbildung über den Stoffgebrauch bis zur Stoffauflösung umfasst notwendig.

Bei der Stoffbildung sollten mineralische, pflanzliche u. animalische Ausgangsstoffe bevorzugt werden. Beim Stoffgebrauch dürfen baubiologische und ökologische Eignung, so wie Pflege und Reperaturaufwand bzw. -möglichkeit nicht ausser Acht gelassen werden. Bei der Stoffauflösung ist zu bedenken, dass das Recycling eines Produktes zwar wünschenswert ist, jedoch die Stunde, in der die Bilanz berichtigt werden muss, schlägt, wenn auch später. Die Wiedereingliederung der Stoffe in das Ökosystem sollte somit ein unabdingbares Ziel aller Bemühungen sein. Dann schließt sich der Kreis zurück zur Stoffbildung.

Partner und Produkte die ich gerne empfehle: